Ab dem Sommer 2018 bieten wir am Beruflichen Gymnasium ein neues Profil an:

IT- und Mediendesign

Dieses neue Profil kombiniert die Schwerpunkte IT-Design und Mediendesign und richtet sich an kreative, aber auch computerinteressierte junge Menschen, die Bilder, Videos und Apps nicht nur nutzen, sondern auch gestalten möchten.

 

Profilgebendes Fach: IT- und Mediendesign

Erstellung und Bearbeitung von Bild-, Video- und Audiomaterial.
Entwicklung und Design von Web-Apps und Applikationen für mobile Geräte.

 
2. Schwerpunktfach: Englisch

zweigspezifische Fächer

Berufliche Informatik, Physik, Chemie

 allgemeinbildende Fächer

Mathematik, Deutsch, Gemeinschaftskunde, Wirtschaftslehre, Sport,
Spanisch oder Französisch
(Anfänger und Fortgeschrittene),
Philosophie oder Religionslehre,
Kunst oder Literatur


 

Was wird im Schwerpunkt IT- und Mediendesign unterrichtet?
 


Bedeutung des Profils IT- und Mediendesign

Die Veränderung der Kommunikationsmedien vollzieht sich in einer hohen Geschwindigkeit und stellt damit immer größere Anforderungen an künftige Auszubildende und Studenten in diesem Bereich. Im Profil IT- und Mediendesign bereiten sich die Schüler gezielt auf die Umsetzung dieser Anforderungen vor.


Das Profil IT- und Mediendesign beinhaltet u. a. die Entwicklung von Webseiten und Programmen (Apps) sowie das Bearbeiten von Bildern und Videos. Dabei hat das kreative Arbeiten einen hohen Stellenwert. Die Bearbeitung von Bildern und Videos erfolgt mit den Adobe Programmen (Photoshop und Premiere), die auch von professionellen Nutzern (wie z. B. dem NDR) verwendet werden. Ausgebildete Informatiklehrer, die sich auch in den Programmen zur Bildbearbeitung und zum Videoschnitt fortgebildet haben, unterrichten die Schüler im Schwerpunkt dieses Profils.


Die Entwicklung komplexer Anwendungen und geeigneter Benutzerschnittstellen werden hier im betrieblichen Kontext unterrichtet. Die Schüler entwickeln verschiedene Medien (z. B. Apps oder Internetseiten) und bereiten sich so auf die Bewältigung von Benutzeranforderungen u. a. auf dem sich wandelnden Softwaremarkt vor. Sie lernen die Interaktion von Programmen mit dem Benutzer zu analysieren und setzen die sich ergebenden Anforderungen fachgerecht um.
 

Der Besuch des Beruflichen Gymnasiums eröffnet den Abiturientinnen und Abiturienten sehr gute Chancen auf eine anspruchsvolle Berufsausbildung, auf ein Duales Studium (betriebliche Ausbildung plus Studium) oder ein Studium an einer Fachhochschule oder Universität.

Wie wird unterrichtet?

Prägend für die Art des Unterrichts ist das Ziel, neben der Vermittlung von Theorie auch praktische Anwendungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Alle wichtigen technischen Zusammenhänge werden von den Schülerinnen und Schülern durch die Entwicklung eigener Programme und Medien überprüft. Dabei werden auch wahrnehmungsphysiologische Prozesse beachtet, um die Benutzerfreundlichkeit der Ergebnisse zu gewährleisten.
 

Ab der 12. Jahrgangsstufe bekommen Unterrichtsprojekte, die die Schüler in Teams planen und durchführen, einen größeren Stellenwert. Die Schülerinnen und Schüler sind für das Gestalten und das erfolgreiche Umsetzen des Unterrichts im besonderen Maße auch selbst verantwortlich.